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Hautabschürfungen

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HAUTABSCHÜRFUNGEN : Ausgehend von Haut als Begrenzung des Körpers von Menschen und Tieren hat der Begriff „Haut“ auch metaphorische Bedeutungen, vor allem die folgenden: „Haut“ als Hüllorgan lebender Menschen und Tieren, siehe Haut (Säugetiere). Tierhaut als Rohstoff für die Lederverarbeitung, siehe Leder. „Haut“ im metaphorischen Sinne als leichte, flexible Membran Die Haut (lat. cutis) ist flächenmäßig (jedoch nicht nach der realen Oberfläche; Darm bis 450 m²) das größte (je nach Körperumfang und Körpergröße 1,5 - 2 m2), das schwerste (bis zu 10 kg) und funktionell das vielseitigste Organ des menschlichen Körpers. Sie dient der Abgrenzung von Innen und Außen (Hüllorgan), dem Schutz vor Umwelteinflüssen, der Repräsentation, Kommunikation und Wahrung der Homöostase (inneres Gleichgewicht). Weiterhin übernimmt die Haut wichtige Funktionen im Bereich des Stoffwechsels und der Immunologie und verfügt über vielfältige Anpassungsmechanismen. Aufgrund der engen Beziehung zur Psyche wird sie auch als \"Spiegel der Seele\" bezeichnet. Die Haut verträgt den pH-Wert von 5,5 am besten. Die äußere Haut (Cutis) gliedert sich prinzipiell in 3 Hauptschichten: Oberhaut (Epidermis) Lederhaut (Dermis oder Corium) Unterhaut (Subcutis) Zu den sog. Hautanhangsgebilden der Haut gehören Haare mit ihren Talgdrüsen und dem Haarbalgmuskel (Musculus arrector pili), Nägel und Schweißdrüsen, wobei letztere in ekkrine und apokrine Schweißdrüsen unterteilt werden. Zähne, Hörner und andere Gebilde werden von der Haut gebildet. Nicht zuletzt ist auch die Milchdrüse eine modifizierte Hautdrüse. Die Haut schützt uns vor dem Eindringen von Erregern bzw. gasförmigen, flüssigen oder festen Fremdsubstanzen im weitesten Sinn, mechanischen Verletzungen, Strahlenschäden, aber auch vor Flüssigkeits- Elektrolyt- und Proteinverlusten, die bei schweren Verbrennungen der Haut lebensbedrohliche Ausmaße annehmen. Über die Haut kann der Körper seinen Wärmehaushalt regulieren. Einer Überhitzung wirkt die Haut mit den Schweißdrüsen entgegen. Durch die Schweißproduktion und die dadurch mögliche Verdunstung wird Wärme von den dicht unter der Haut verlaufenden Kapillargefäßen, die dazu weit geöffnet sind, abgeführt (siehe Schwitzen). Mit Hilfe des Unterhautfettgewebes und im geringeren Maße durch die der Behaarung wird Wärme zurückgehalten. Bei Kälte werden die Haut und das Unterhautfettgewebe nur noch gering durchblutet und beide wirken dadurch als Isolatorschicht. Die Haare können Aufgrund des geringen Haarkleides des Menschen nur noch geringe Isolationsfunktion übernehmen. Dennoch kann man das Wirkprinzip eines Fellkleides noch gut beobachten. Bei der bei Kälte auftretenden Gänsehaut richtet der Musculus arrector pili das Haar auf. Eine geschlossene Behaarung ermöglicht hier einen wesentlich besseren Schutz vor Unterkühlung. Die Haut des Menschen schützt das darunterliegende Gewebe und das Blut vor Ultraviolett-Strahlung (UV-Strahlung). Die Stärke der einfallenden UV-Strahlung hängt von der geographischen Lage und von der Jahreszeit ab. Die Haut reagiert auf den Reiz mit der Bildung des Melanins, das der Haut einen braunen Farbton gibt und der Verdickung der Hornschicht, die die Haut umgibt, der sogenannten Sonnenschwiele. Auch die Hautfarbe des Menschen stellt eine Anpassung an diese Variation dar. Die Haut stellt den sichtbaren Teil des menschlichen Körpers dar. Als solcher erfüllt die Haut eine Reihe kommunikativer Funktionen. Zur Reizaufnahme ist die Haut mit unterschiedlichen Typen von Rezeptoren ausgestattet: Schmerzrezeptoren: Sie liegen in der Lederhaut, ihre Dichte variiert je nach Körperregion (bis zu 200/cm2 Haut). Druckrezeptoren (Vater-Pacini-Körperchen): Sie dienen der Wahrnehmung von Druckempfindungen und liegen in der Unterhaut. Ihre Dichte beträgt bis zu 100/cm2. Thermorezeptoren (Krause-Körperchen und freie Nervenendigungen): Sie sind besonders dicht an Kinn, Nase, Ohrmuschel, Ohrläppchen (9 bis 12/cm2) und Lippen (> 15/cm2). Insgesamt besitzt die menschliche Haut ca. 250.000 Kälterezeptoren. Die Anzahl der Wärmerezeptoren beträgt nur etwa 1/10, sie arbeiten zudem deutlich langsamer als Kälterezeptoren. Dehnungsrezeptoren (Ruffini-Körperchen): Sie registrieren den Dehnungszustand der Haut und liegen in der Lederhaut (Stratum reticulare). Ihre Dichte beträgt bis zu 2/cm2 Haut. Tastrezeptoren (Meissner-Körperchen und Merkel-Zellen): Tastrezeptoren kommen in der unbehaarten Haut vor. Besonders dicht (Abstand: 1-5 mm) sind sie in den Fingerspitzen, den Lippen, der Zunge, den Brustwarzen, den äußeren Geschlechtsorganen und der Afterregion verteilt. Haarfollikelrezeptoren: Sie registrieren die Haarstellung (siehe auch Sinushaar). Die psychogalvanische Hautreaktion gibt Rückschlüsse auf emotionale Vorgänge Lügendetektor). Siehe auch: Erröten und Erythrophobie, Zärtlichkeit, Streicheln, Erotik, Mechanorezeptor, Taktile Wahrnehmung, Sensibilität. Da die Haut stark das Erscheinungsbild des Menschen prägt, ist sie Hauptobjekt der Kosmetik. Natürliche Erscheinungen sind Sommersprossen, Leberflecken und Altersflecken. Künstlich verändert wird das Aussehen der Haut durch Tätowierungen, der afrikanischen Skarifizierung, Brandnarben oder der indischen Körperbemalung Mehndi. Außerdem ist die Haut Träger aller Arten von Körperschmuck. Die Haut ist das größte Organ des Menschen und hat vielfältige Aufgaben zu erfüllen. Sie bietet Schutz vor schädigenden Umwelteinflüssen und beinhaltet den Tastsinn, das Schmerz-, Wärme- und Kälteempfinden. HAUTABSCHUERFUNGEN : Die Haut kann sogar Gefühle ausdrücken. Durch ihren direkten Kontakt mit der Außenwelt ist die Haut vielen schädigenden Einflüssen ausgesetzt. Hauterkrankungen nehmen immer mehr zu. Sie sind vielfach nicht HAUTABSCHUERFUNGEN : nur unangenehm und sehen häufig nicht sehr schön aus, sie können auch weitreichende Folgen auf Körper und Geist haben. Wir sind von oben bis unten darin \"eingepackt\" und normalerweise fühlen wir uns in HAUTABSCHUERFUNGEN : unserer Haut pudelwohl. Die Haut ist, mit ihren ungefähr zwei Quadratmetern Fläche, das größte Organ des Menschen. Der Mensch ist von oben bis unten in Haut \"eingepackt\" und normalerweise fühlen wir uns in HAUTABSCHUERFUNGEN : unserer Haut pudelwohl. Die Haut ist, mit ihren ungefähr zwei Quadratmetern Fläche, je nach Körpergröße und Körperumfang, das größte Organ des Menschen. Und sie ist auch ganz schön schwer. Wenn man sie HAUTABSCHUERFUNGEN : \"zusammengefaltet\" auf die Waage legt, dann wiegt unsere Haut zwischen 3,5 bis 10 Kilogramm. Schutz vor Kälte, Hitze und Strahlung, Schutz gegenüber Druck, Stößen und Reibung. Schutz bei chemischen HAUTABSCHUERFUNGEN : Schädigungen. Schutz vor dem Eindringen von Mikroorganismen. Schutz vor dem Verlust von Wasser und Wärme. Die Haut hat einen pH-Wert von 5,7 und ist deshalb leicht sauer. Durch diesen Säureschutzmantel HAUTABSCHUERFUNGEN : wirkt die Haut aktiv gegen das Eindringen fremder Keime. Die Haut hat die Möglichkeit, bestimmte Wirkstoffe zu resorbieren und sie unterstützt durch ihre Durchblutung die Regulation von Kreislauf und HAUTABSCHUERFUNGEN : Körperwärme. Durch das Ausscheiden von Schweiß verhindert die Haut die Überhitzung des Körpers. Das ist eine ganz wichtige Funktion. Ein Mensch kann bis zu 10 Liter Schweiß am Tag abgeben. Dabei werden HAUTABSCHUERFUNGEN : dann auch Mineralstoffe ausgeschieden. Schweiß schmeckt salzig. Auf diese Weise hat die Haut entscheidenden Einfluß auf das innere Milieu unseres Organismus. Unsere Haut ist aber auch ein Aufnahmeorgan. Die HAUTABSCHUERFUNGEN : Haut ist zwar ein Schutzwall gegen äußere Einflüsse und schirmt das Körperinnere vor der Umwelt ab. Aber entlang der Haarfollikel können auch bei der gesunden Haut gelöste Stoffe in tiefere Hautschichten HAUTABSCHUERFUNGEN : vordringen. Ist die Haut geschädigt, können fremde Substanzen direkt an den winzigen Hautrissen in den Körper eindringen. Für einige Medikamente ist eine Aufnahme der Inhaltstoffe über die Haut ins Blut HAUTABSCHUERFUNGEN : zweifelsfrei nachgewiesen worden. So können also Substanzen, die auf die Hautoberfläche aufgetragen werden, in den Organismus eindringen und zu den inneren Organen gelangen. Das ist bei der Therapie vieler HAUTABSCHUERFUNGEN : Hauterkrankungen von großer Bedeutung. Allerdings ist dieser Mechanismus auch Quelle für vielfältige Schädigungen. Ganz wichtig ist auch die Funktion der Haut als das größte Sinnesorgan des Menschen. Über HAUTABSCHUERFUNGEN : die Haut nehmen wir Vibration und Schmerz wahr. Wir können tasten und empfinden Druck- und Temperaturreize. Für alle diese Empfindungen gibt es Fühler, sogenannte Rezeptoren in unserer Haut. Zwischen HAUTABSCHUERFUNGEN : den Rezeptoren für Wärme und Schmerz gibt es einen entscheidenden Unterschied. An Temperaturen kann man sich zunehmend gewöhnen, wenn das langsam geschieht. Bei Schmerzreizen ist das nur in sehr HAUTABSCHUERFUNGEN : geringem Umfang möglich. Das ist auch ganz wichtig, damit der seine Funktion als Warnzeichen behalten kann. Eine der wichtigsten Schutzfunktionen der Haut ist der Schutz vor UV-Strahlen. Würde die Haut HAUTABSCHUERFUNGEN : nicht mit einer Bräunung auf Sonneneinstrahlung reagieren, so würden die UV-Strahlen sehr schnell die Haut schädigen. Es käme zu tumorösen Veränderungen der Haut, die schließlich zum Tod des Menschen HAUTABSCHUERFUNGEN : führen. Je nach Hauttyp reagiert die Haut unterschiedlich auf Sonneneinstrahlung. Jeder Mensch sollte seinen Hauttyp kennen und sich entsprechend verhalten. Grundsätzlich werden 6 Typen im Hinblick auf die HAUTABSCHUERFUNGEN : unterschiedliche Reaktion der Haut nach 30 minütiger Sonneneinstrahlung unterschieden: Typ I: ständige Rötung, keine Bräunung Typ II: ständige Rötung, leichte Bräunung Typ III: manchmal Rötung, immer HAUTABSCHUERFUNGEN : Bräunung Typ IV: keine Rötung, immer Bräunung Typ V: dunkelhäutige Rassen Typ VI: Schwarze Erröten, erblassen und die Haare sträuben, auch das kann die Haut. Sie ist so auch Teil unseres Gefühlsempfindens. HAUTABSCHUERFUNGEN : Man sagt auch oft, die Haut sei \"der Spiegel der Seele\". Über Duftstoffe, die Pheromone genannt werden, sendet die Haut außerdem Geruchsbotschaften. Wird die Haut verletzt, so ist der Körper bestrebt, den HAUTABSCHUERFUNGEN : verlorengegangenen Schutz so schnell wie möglich wieder herzustellen. Das Reparaturteam besteht aus vielen Zellen, die zum Teil vor Ort (in der Haut) und zum Teil von außerhalb (über das Blut) kommen und am Ort HAUTABSCHUERFUNGEN : des Geschehens zusammenarbeiten. Wie der komplexe Prozeß der Wundheilung abläuft, können Sie auf unseren umfangreichen Seiten zum Thema Wundmanagement lesen. Diese feine \"innere\" Einteilung, HAUTABSCHUERFUNGEN : bezeichnet man als mikroskopische Struktur. Aber auch schon mit dem bloßen Auge kann man Unterschiede erkennen. Diese äußere, makroskopische Struktur der Haut, wird z. B. an unseren Händen deutlich. Die HAUTABSCHUERFUNGEN : Handinnenflächen, und auch die Fußsohlen, bestehen aus der unbehaarten Leistenhaut. Der übrige Körper ist mit der Felderhaut bedeckt. Die Felder sind oft auf den Handrücken gut zu erkennen. Sie entstehen durch HAUTABSCHUERFUNGEN : die gruppenförmig zusammenstehenden bindegewebigen Anteile Linien, Furchen und Falten bilden sich erst im Laufe des Lebens. Schon bei der Geburt entstehen Furchen und Linien, mit denen sich die Haut an HAUTABSCHUERFUNGEN : die ausgeführten Bewegungen anpaßt. Dieser Prozeß geht ein Leben lang weiter. Im Bereich des Gesichts tragen die Linien und Falten sogar wesentlich zum Ausdruck bei. Da kennen wir Lachfalten und HAUTABSCHUERFUNGEN : Sorgenfalten, wir rümpfen die Nase und kräuseln die Stirn. Später entstehen Falten auch als Folge der Hautalterung. Für den Arzt ist auch noch eine andere Unterscheidung wichtig. Nerven- und Gefäßbündel versorgen HAUTABSCHUERFUNGEN : immer bestimmte Areale der Haut. Diese Bereiche, die mit dem bloßen Auge nicht zu erkennen sind, werden Dermatome genannt. Viele Krankheiten breiten sich entlang der Dermatome der Haut aus, z. B. die HAUTABSCHUERFUNGEN : Gürtelrose. Aus diesem Grund ist die Kenntnis der Dermatome eine große diagnostische Hilfe. Die Feinstruktur der Haut besteht aus verschiedenen Schichten und ist nur unter dem Mikroskop zu erkennen. In jeder HAUTABSCHUERFUNGEN : Schicht befinden sich für sie typische Zellstrukturen, die entsprechende Funktionen erfüllen. Jede einzelne Hautschicht hat eine ihr eigene Struktur. In der nebenstehenden Grafik können Sie erkennen, daß in der Haut viele verschiedene Bestandteile versteckt sind. Zu diesen Bestandteilen gehören nicht nur die Blutgefäße. Die Haut HAUTABSCHUERFUNGEN : enthält auch Haare und ihre Wurzeln und verschiedene Drüsen. Außerdem werden zur Haut HAUTABSCHUERFUNGEN : auch die Finger- und Fußnägel und die Kopfhaare gezählt. Diese \"Bestandteile\" nennen sich Hautanhangsgebilde. Weil in der Haut so viel los ist, und weil man in diesem \"Gewimmel\" kaum was richtig erkennen kann, werden wir die einzelnen Schichten noch einmal genauer \"unter die Lupe\" nehmen Die HAUTABSCHUERFUNGEN : Oberhaut wird auch Epidermis genannt und ist die oberste Hautschicht. Sie ist die äußerste Grenze zur Außenwelt. Ihre Dicke ist sehr variabel. Je nach Ort, kann sie zwischen 0,03 mm und 4 mm HAUTABSCHUERFUNGEN : dick sein. Auch das Alter und das Geschlecht haben Einfluss auf die Dicke der Oberhaut. Die Oberhaut besitzt keine Blutgefäße. Sie wird aus den Keratinozyten gebildet. Die Keratinozyten sind HAUTABSCHUERFUNGEN : Hornzellen, die auch einen Zellkern besitzen. Sie produzieren den Hornstoff, das Keratin. Das Keratin ist wasserabweisend und verleiht der Haut Festigkeit. Die Keratinozyten der Oberhaut sind in fünf verschiedenen Lagen übereinandergeschichtet: Hornschicht oder Stratum corneum, Glanzschicht oder Stratum lucidum, Körnerzellschicht oder Stratum granulosum, Stachelzellschicht oder Stratum spinosum und Basalschicht oder Stratum basale. Die oberen drei Zellschichten bestehen aus verhornten, abgestorbenen HAUTABSCHUERFUNGEN : Zellen. In der Körnerschicht wird eine Vorstufe der Hornsubstanz Keratin, das Keratohyalin, hergestellt. Diese Substanz breitet sich in der darüberliegenden Glanzschicht in Form einer fettähnlichen Masse aus. Aus dieser Schicht schieben sich die verhornten Zellen weiter auf die oberste Ebene, HAUTABSCHUERFUNGEN : die Hornschicht. Dort werden die Zellen fortlaufend abgestoßen. So \"häutet\" sich der Mensch etwa alle 27 Tage. So fleißig ist keine Schlange. Die Stachelzellschicht und die Basalschicht HAUTABSCHUERFUNGEN : bestehen aus lebenden Zellen. Sie sorgen praktisch immer für den Nachschub für die drei oberen Hautschichten, in denen Hautzellen abgestoßen werden. der Basalschicht der gesunden Haut, HAUTABSCHUERFUNGEN : neue Hautzellen gebildet und wandern langsam über die heilende Wunde. Die Oberhaut enthält zwar keine Blutgefäße, aber in der Basal- und Stachelzellschicht befinden sich die Melanozyten. HAUTABSCHUERFUNGEN : Die Melanozyten sind Zellen, die das Pigment Melanin produzieren. Melanin gibt unserer Haut Farbe und sorgt bei Sonneneinstrahlung für eine Bräunung der Haut. Dadurch erfüllen sie eine Schutzfunktion. Sie sollen nämlich die gefährlichen UV-Strahlen davon abhalten, in tiefere Hautschichten HAUTABSCHUERFUNGEN : einzudringen. Bei zu starken Sonnenbestrahlung werden die Melanozyten geschädigt und können sich in Tumorzellen verwandeln. Die Lederhaut, oder Corium, ist eine elastische HAUTABSCHUERFUNGEN : Hautschicht, die einen hohen Anteil locker verwobenes Bindegewebe enthält. Je nach Ort, kann sie unterschiedlich dick sein. Am Penis und an den Augenlidern ist sie nur 0,3 mm dünn, während die Hand- und Fußsohlen eine Lederhaut von bis zu 2,4 mm Dicke aufweisen. Die Lederhaut ist in ihrem Aufbau HAUTABSCHUERFUNGEN : ebenfalls in Schichten unterteilt und zwar in Papillenschicht (auch Zapfenschicht) oder Stratum papillare und Netzschicht oder Stratum reticulare. Mit der Basalschicht der Oberhaut ist die Papillenschicht der Lederhaut über zahlreiche leistenartige Fortsätze verbunden. Sie werden Papillen genannt. HAUTABSCHUERFUNGEN : Die Papillen vergrößern die Kontaktfläche zwischen den beiden Schichten und HAUTABSCHUERFUNGEN : garantieren so die enorme Reißfestigkeit der Haut. Die Papillen sind durchzogen von feinen Blutgefäßen, den Kapillaren, die die Oberhaut und die Lederhaut mit Nährstoffen versorgen. Die Kapillaren sind auch für die Temperaturregulation des Körpers zuständig. Bei Hitze werden sie erweitert und HAUTABSCHUERFUNGEN : geben so Wärme ab. Bei Kälte verengen sie sich. Dadurch sorgen sie dafür, daß die vom Organismus produzierte Wärme vor allem im Körperinneren konserviert wird. Auch die Lymphgefäße beginnen im Bereich der Papillen. In den Lymphgefäßen sammelt sich die Lymphe, eine Flüssigkeit, die durch HAUTABSCHUERFUNGEN : den Austritt von Blutplasma aus den Blutgefäßen entsteht. Steigt der Kapillardruck der Blutgefäße, so erhöht sich auch die Lymphzufuhr. Die Lymphe wird im Lymphsystem gesammelt und in den Lymphknoten wieder in das Blutsystem eingebracht. Das Lymphsystem ist genauso verzweigt, wie das HAUTABSCHUERFUNGEN : Blutsystem. In der Papillenschicht befinden sich außerdem die Rezeptoren für Wärme und Kälte und der Tastsinn. Im freien Bindegewebe sind auch noch eine Anzahl Zellen, u.a. Fibroblasten, Makrophagen, Mastzellen, Lymphozyten, Plasmazellen, Granulozyten und Monozyten zu finden. Zwischen den einzelnen Zellen befindet sich \"freier Raum\", das sogenannte Interstitium. Dieser Raum ist gefüllt mit einer HAUTABSCHUERFUNGEN : geleeartigen Flüssigkeit, der Interzellularsubstanz. In diesem \"Gelee\" können sich die Zellen frei bewegen. Das ist wichtig, weil ein Großteil der Zellen im Interzellularraum Bestandteil In der HAUTABSCHUERFUNGEN : Netzschicht der Lederhaut sind weniger freie Zellen. Dafür enthält sie ein dichtes HAUTABSCHUERFUNGEN : Netz aus Kollagenfasern parallel zur Körperoberfläche. Das Netz ist gefüllt mit elastischem Bindegewebe. Zusammen bewirkt diese Konstruktion die Festigkeit und die Elastizität der Haut. Dabei richten sich Bindegewebe und Kollagenfasern auf charakteristische Weise in bestimmte Richtungen aus. HAUTABSCHUERFUNGEN : Es ergeben sich die sogenannten \"Langerschen Spaltlinien\", die die Richtung der geringsten Dehnbarkeit der Haut markieren. Bei Operationen werden die Schnitte, wenn möglich, entlang dieser HAUTABSCHUERFUNGEN : Linien gesetzt. Der Grund dafür ist, daß die elastischen Fasern Haut dann die Wunde nicht so stark auseinanderziehen, wie bei Schnitten, die gegen die \"Langerschen Spaltlinien\" gesetzt HAUTABSCHUERFUNGEN : werden. So werden klaffende Wunden Zusätzlich sind in der Lederhaut noch Haarbläschen, Schweiß-, Duft- und Talgdrüsen enthalten. Die Talgdrüsen sind normalerweise mit einem HAUTABSCHUERFUNGEN : Haarfollikel verbunden. Nur an Augenlidern, Lippen, Eichel, Penis und kleinen Schamlippen kommen Talgdrüsen auch unabhängig von Haarfollikeln vor. Die Fußsohlen und Handinnenflächen haben keine Talgdrüsen. Der produzierte Talg ist eine Mischung aus Fetten, Cholesterin, Protein und HAUTABSCHUERFUNGEN : Elektrolyten. Er verhindert das Austrocknen der Haut und macht sie geschmeidig. Die Schweißdrüsen befinden sich auf der gesamten Körperoberfläche. Aber auch hier sind einige Bereiche nicht versorgt. Dazu gehören das Nagelbett, der Lippenrand, das Trommelfell, die kleinen Schamlippen, die Klitoris und HAUTABSCHUERFUNGEN : die Eichel. Insgesamt besitzt die Haut ungefähr drei Millionen Schweißdrüsen. Würde man sie alle aneinanderreihen, hätten sie eine Länge von 48 Kilometern. Der Schweiß, der von den HAUTABSCHUERFUNGEN : Schweißdrüsen produziert wird, ist sauer und hat einen pH-Wert von 4,5. Er besteht aus Wasser, Salz, Ammoniak, Zucker, Aminosäuren, Harnstoff, Harnsäure, Milchsäure und Vitamin C. Der Schweiß spielt bei der Regulation der Körpertemperatur eine wichtige Rolle. Verdunstender Schweiß sorgt für HAUTABSCHUERFUNGEN : eine Abkühlung. Über den Schweiß können Abfallprodukte den Körper verlassen. Außerdem ist der Säureschutzmantel der Haut, der aus dem Sekret der Schweißdrüsen gebildet wird, wichtig zur HAUTABSCHUERFUNGEN : Abtötung fremder Keime Die Duftdrüsen des Menschen werden auch oft als apokrine Schweißdrüsen bezeichnet. Ihre Ausführungsgänge enden in den Haarfollikeln. Sie befinden sich in der HAUTABSCHUERFUNGEN : Schamregion, den Achselhöhlen und im Bereich der Brustwarzen. Die Duftdrüsen beginnen mit der Produktion von Duftstoffen erst mit Beginn der Pubertät. Sie ist starken psychischen HAUTABSCHUERFUNGEN : Schwankungen unterlegen. Duftstoffe spielen vor allem im Bereich der sexuellen Vorgänge bei Säugetieren eine wichtige Rolle. Beim Menschen ist diese Funktion nur noch sehr reduziert. Die Unterhaut oder Subcutis besteht aus lockerem Bindegewebe, in das wie kleine Kissen Fettpolster eingelagert HAUTABSCHUERFUNGEN : sind. Sie dienen der Wärmeisolierung des Körpers. Durchzogen wird das Bindegewebe von Ausläufern der festen Fasern der Lederhaut. Diese Fasern sind direkt mit der unter der HAUTABSCHUERFUNGEN : Unterhaut liegenden Körperfaszie verbunden. So haben sie die Funktion von Haltebändern, die die Haut mit dem darunterliegenden Gewebe verbinden. Je nachdem, wie stark diese Haltebänder entwickelt sind, läßt sich die Haut auf ihrer \"Unterlage\" verschieben, z. B. auf dem Handrücken, oder HAUTABSCHUERFUNGEN : nicht verschieben, z. B. unter der Fußsohle. An die Hautschichten schließt sich die allgemeine Körperfaszie an. Sie besteht aus sehr festen Kollagenfasern. Je nach Körperregion folgt dann HAUTABSCHUERFUNGEN : Muskulatur, Knochen, Knorpel oder Fett. Die Unterhaut ist nicht am ganzen Körper gleich dick. Je nach Ernährungsgewohnheiten sind viel oder wenig Fettzellen eingelagert. Ein Unterhautgewebe ohne Fettzellen gibt es nicht. Etwas makaber, aber sogar Menschen, die am Verhungern sind, haben HAUTABSCHUERFUNGEN : eingelagerte Fettzellen. Dieses Gewebe ist gleichzeitig ein Kälteschutz, ein Energiespeicher und ein Puffer gegen Stöße. Die Haut ist ein hochspezialisiertes Sinnesorgan. Sie enthält HAUTABSCHUERFUNGEN : Rezeptoren für Schmerz, Druck, Kälte und Wärme. Ohne diese Rezeptoren, die man auch als \"Fühler\" bezeichnen könnte, könnten wir keine Berührung empfinden. Die Rezeptoren nehmen Empfindungen auf und leiten sie an das Gehirn weiter. Dort wird die Art der Empfindung und der genaue Ort HAUTABSCHUERFUNGEN : identifiziert. Die Rezeptoren in der Haut sind hochspezialisiert. Das Tastkörperchen hat Nervenenden z. B. an den Haarfollikeln. Sobald die Haare nur ganz sanft über einen Gegenstand streifen, HAUTABSCHUERFUNGEN : registrieren sie die Berührung. Die freien Nervenenden können Schmerzreize aufnehmen. Sie sind mit 170 pro cm² sehr häufig vertreten. Das Meissner-Körperchen reagiert empfindlich auf Berührung. Es ist besonders zahlreich in den Fingerkuppen und in der Zungenspitze. Mit dem Meissner- HAUTABSCHUERFUNGEN : Körperchen können wir die Oberfläche und die Ausdehnung von Gegenständen wahrnehmen. Das Vater-Pacini-Körperchen reagiert auf Formveränderungen der Haut. Das bedeutet, daß es HAUTABSCHUERFUNGEN : besonders auf Druck reagiert. Das Vater-Pacini-Körperchen liegen im Übergangsbereich von Lederhaut und Unterhaut. Das Krause-Körperchen ist im oberen Bereich der Lederhaut zu HAUTABSCHUERFUNGEN : finden. Es reagiert auf niedrige Temperaturen und ist deshalb für die Wahrnehmung von Kälte verantwortlich. Das Ruffini-Körperchen reagiert auf Temperaturanstieg. Es hat die HAUTABSCHUERFUNGEN : Aufgabe, Wärme wahrzunehmen. Normalerweise ist das Ruffini-Körperchen nicht so häufig in der Haut vertreten, wie das Krause-Körperchen. Deshalb empfinden die meisten Menschen Wärme nicht so schnell, wie Kälte. Das Ruffini-Körperchen liegt in der Lederhaut tiefer, als das Krause-Körperchen. Die HAUTABSCHUERFUNGEN : Nägel an Fingern und Zehen sind \"Verlängerungen\" der Haut. Sie bestehen aus harten, verhornten Zellen der Oberhaut, die ganz dicht aneinanderliegen. Deshalb sagt man auch, der Nagel HAUTABSCHUERFUNGEN : gehört zu den Anhangsgebilden der Haut. Der sichtbare Teil des Nagels wird Nagelplatte genannt. Er ist durchsichtig. Seine zarte rosa Farbe hat er von den Blutkapillaren des Nagelbetts, die unter dem Nagel liegen und durch ihn hindurchscheinen. Der weiße, wie ein Halbmond geformte, Bereich des HAUTABSCHUERFUNGEN : Nagels wird Lunula oder Nagelmond (Möndchen) genannt. Er erscheint weiß, weil das normalerweise durchscheinende Nagelbett von der Nagelmatrix verdeckt ist. Der mit der Haut verankerte Bereich des Nagels wird Nagelwurzel genannt. Der Nagel wächst, weil sich die oberen Zellen der Nagelmatrix in HAUTABSCHUERFUNGEN : verhornte Nagelzellen umwandeln. Dabei schiebt sich der Nagel vom Möndchen aus vorwärts bis zum freien Rand, der die Fingerkuppe überragt. In der Woche wächst ein Nagel ungefähr 0,5 bis 1 Millimeter. Ein verlorener Fingernagel braucht etwa drei Monate, um wieder nachzuwachsen. Im Alter oder bei HAUTABSCHUERFUNGEN : Durchblutungsstörungen ist das Nagelwachstum verlangsamt oder gänzlich eingestellt. Das Nagelhäutchen, das auch Cuticula genannt wird, hat keine physiologische Funktion. Der Nagel HAUTABSCHUERFUNGEN : selbst bietet den Fingerkuppen einen gewissen Schutz vor Verletzungen. Außerdem erleichtern die Nägel das Greifen und den Umgang mit kleinen Gegenständen. Form, Aussehen und Beschaffenheit der Nägel sind für einen Dermatologen eine wichtige diagnostische Hilfe. Weil Nägel sehr HAUTABSCHUERFUNGEN : langsam wachsen, zeigen sich in ihnen noch Wochen später Hauterkrankungen, die schon längst abgeheilt sind. Von Neurodermitis Betroffene haben sehr häufig stark glänzende Nägel. Das liegt daran, daß sie sich wegen des starken Juckreizes häufig kratzen. Auch die Nagelplatte wird durch einen neurodermitischen Anfall direkt geschädigt. Diese \"Zeichen\" werden in der Nagelplatte \"festgehalten\". Ein Arzt HAUTABSCHUERFUNGEN : kann so sehr gut einschätzen, wann in den zurückliegenden drei Monaten ein neurodermitischer Anfall stattgefunden hat. Auch das Nagelhäutchen kann Hauterkrankungen anzeigen. Ist das Immunsystem geschwächt, wird gerade das Nagelhäutchen häufig von Pilzen befallen. Ist die Hautflora nicht im Gleichgewicht, kann man das an den Nagelhäutchen erkennen. Spritzen: Es gibt eine Menge Leute, denen ein bisschen flau im Magen wird, sobald sie eine Nadel sehen. Oft ist aber eine Injektion unerläßlich, um z. B. HAUTABSCHUERFUNGEN : Medikamente zu verabreichen, das nicht über den Magen und den Darm abgebaut werden sollen. Diese Art der Medikamentengabe nennt man parenteral, was soviel bedeutet wie: nicht über den HAUTABSCHUERFUNGEN : Darm. Wenn Sie aber z. B. Tabletten schlucken müssen, dann wird das Medikament enteral, also über den Darm, abgebaut. Natürlich sticht ein Arzt nicht einfach so \"in die Haut\", wenn er ein Medikament verabreichen will. Er (oder sie) muß ganz genau wissen, wohin und wie tief er mit einer Nadel HAUTABSCHUERFUNGEN : stechen muß, damit er sein Ziel erreicht. Je nachdem, wohin das Medikament gespritzt werden soll, werden verschiedene Arten von Injektionen unterschieden: 1. intramuskuläre Injektion 2. subcutane Injektion 3. intravenöse Injektion 4. intradermale Injektion. Es gibt auch noch andere Injektionsformen, HAUTABSCHUERFUNGEN : die aber sehr speziell sind, z. B. in eine Arterie oder in ein Gelenk. Das nennt sich dann intraarteriell und intraartikulär. Bei einer subcutanen Injektion wird ein Medikament in den Bereich der Unterhaut gespritzt. Hier verteilt sich das es langsam und gleichmäßig. Das ist bei bestimmten Medikamenten ein HAUTABSCHUERFUNGEN : großer Vorteil, Normalerweise werden subcutan nur geringe Mengen injiziert. Häufig wird dazu der Bereich des Oberschenkels oder des Bauches gewählt, weil da die Unterhaut besonders dick ist. Es kann auch nicht jedes Medikament im Unterhautfettgewebe abgebaut werden. Die subcutane Injektion HAUTABSCHUERFUNGEN : wird häufig bei Impfungen angewandt Eine intramuskuläre Injektion sollte sicher und gezielt durchgeführt werden. Bei falscher Technik können Fehler auftreten, die den Körper schädigen. Wichtig ist, daß das Medikament nicht versehentlich in eine Blutbahn gelangt. Wird durch eine zu kurze Nadel HAUTABSCHUERFUNGEN : das Medikament in das Unterhautfettgewebe gespritzt, so kann das schädigende Auswirkungen haben. Das liegt daran, daß die Unterhaut sehr empfindlich ist und die Medikamente, die in den Muskel gespritzt werden, nicht verträgt. Eine intramuskuläre Injektion wird meistens \"in den Po\" gesetzt. Durch HAUTABSCHUERFUNGEN : eine falsche Impftechnik kann der Ischiasnerv geschädigt werden. Wird ein Medikament direkt in eine Vene gespritzt, tritt die Wirkung oft schon nach wenigen Sekunden ein. Eine intravenöse Injektion erreicht sofort einen hohen Wirkspiegel im Blut, der aber auch schnell wieder abnimmt. Die HAUTABSCHUERFUNGEN : Injektion direkt in eine Vene darf nur von einem Arzt durchgeführt werden. Das liegt an den besonderen Gefahren, die mit einer solchen Injektion verbunden sein können. Die intravenöse Injektion HAUTABSCHUERFUNGEN : gehört zur täglichen Routine in der ärztlichen Praxis. Auch die intradermale Injektion darf nur von einem Arzt durchgeführt werden. Dabei wird ein Medikament direkt in die Haut injiziert. HAUTABSCHUERFUNGEN : Dabei bildet sich eine deutlich sichtbare runde Vorwölbung der Oberhaut, die als \"Quaddel\" bezeichnet wird. Die intradermale Injektion wird häufig bei Allergietests durchgeführt. Die Haut als HAUTABSCHUERFUNGEN : Stammzellenspeicher Die Haut enthält wertvolle adulte Stammzellen die sich nach den neuesten Erkenntnissen aus Wissenschaft und Forschung zufolge in alle anderen Organgewebe (alle drei Keimblätter des menschlichen Organismus) weiterentwickeln können. Somit bietet sich die Haut als ideale Quelle für multipotente HAUTABSCHUERFUNGEN : Stammzellen für innovative Therapien der regenerativen Medizin, an. Zukünftig werden adulte Stammzellen aus der Haut in den verschiedensten Bereichen der Stammzelltransplantation und dem Herstellen von Geweben aus adulten Stammzellen durch Tissue Engineering ihren Einsatz finden. Die Stammzellen aus dem Hautgewebe HAUTABSCHUERFUNGEN : können bis in das fortgeschrittene Erwachsenenalter gewonnen und für eventuell notwendige medizinische Anwendungen ein Leben lang aufbewahrt werden. Stammzellen aus dem eigenen Hautgewebe HAUTABSCHUERFUNGEN : haben gegenüber den bislang am häufigsten transplantierten Stammzellen aus dem Knochenmark, dem Nabelschnurblut oder dem peripheren Blut mehrere Vorteile: Die Haut enthält eine große Zahl an wertvollen Stammzellen Es existiert ein molekularer Marker der die Isolierung der Stammzellen für die klinische HAUTABSCHUERFUNGEN : Anwendung ermöglicht Die Haut als Organ ist leicht zu erreichen Die Entnahme von einer kleinen Menge Hautgewebe ist einfach und risikolos Die Entnahme kann bis in das fortgeschrittene Erwachsenenalter problemlos vorgenommen werden. Stichworte: Langerhanszellen als \"antigenpräsentierende\" Zellen Hautkrebsprävention HAUTABSCHUERFUNGEN : ist ganz einfach und bedeutet im Gegensatz zu vielen anderen Präventionsmaßnahmen nicht in erster Linie Verzicht. Hier kommt es vielmehr auf das \"Gewusst wie\" an. Deshalb hat die Arbeitsgemeinschaft Dermatologische Prävention e.V. auf dieser Seite für Sie alle relevanten HAUTABSCHUERFUNGEN : Informationen über die Schutzmöglichkeiten Ihrer Haut und die Früherkennung von Hautkrebs zusammengestellt. Übermäßige UV-Belastungen oder Sonnenbrände in der Kindheit und Jugend fördern die Pigmentmalentwicklung und erhöhen das Risiko, später an Hautkrebs zu erkranken. Es ist deshalb HAUTABSCHUERFUNGEN : besonders wichtig, dass Kinder und Jugendliche frühzeitig lernen, sich richtig vor der UV-Strahlung zu schützen. Pilzerkrankungen der Haut und der Nägel Pilzerkrankungen (sog. Mykosen) der Haut und der Nägel zählen zu den häufigsten Infektionskrankheiten unserer Zeit. HAUTABSCHUERFUNGEN : Etwa 30-50% der Erwachsenen leiden unter Fußpilz; einen Nagelpilz hat etwa jeder Achte. In der Regel sind Pilzinfektionen an den Händen und Füßen harmlos, da die Erreger nicht die Schleimhäute oder innere Organe befallen. Eine Behandlung dieser HAUTABSCHUERFUNGEN : Pilzerkrankungen ist dennoch aufgrund der großen Ansteckungsgefahr wichtig. Zudem heilen diese lokalen Infektionen nicht von alleine aus und können Ausgangspunkt HAUTABSCHUERFUNGEN : für Infektionen der gesamten Hautoberfläche und des behaarten Kopfes werden.

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